Newsletter des Wissenschaftszentrums Weihenstephan

Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München ist ein weltweit einmaliges Forschungsnetz, das die Zukunftsthemen des 21. Jahrhunderts bearbeitet. Ernährung, Landnutzung und Umwelt stehen im Mittelpunkt der Arbeiten des WZW - in Forschung und Lehre, von den Grundlagen bis hin zur Anwendung.
Unser Newsletter stellt in regelmäßigen Abständen Forscher des WZW vor, um ihre spannende und zukunftsweisende Arbeit aus den Laboren und Versuchsstationen des Campus hinaus in die Öffentlichkeit zu tragen.
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Die Newsletter-Ausgaben des WZW
17.08.2012
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Shanghai-Ranking: TUM-Lebenswissenschaften deutschlandweit an der SpitzeDie Technische Universität München wird vom neuen „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) erneut als beste deutsche Universität eingestuft. Sie kommt auf Platz 53 und behauptet sich damit national vor allen...[mehr] |
18.07.2012
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Ökosystem Grasland: Pflanzenvielfalt steigert BioenergieertragEs muss nicht immer Mais sein: Auch aus Gras lassen sich Strom und Wärme gewinnen. In flüssiger Form wird Grassilage in Biogasanlagen vergoren; getrocknet und zu Heupellets gepresst kann der Grünschnitt auch in...[mehr] |
31.05.2012
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Warum Stevia nicht nur süß, sondern auch bitter schmeckt: Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdecktStevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Die kürzlich von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte haben aber auch Nachteile, zum Beispiel einen langanhaltenden, bitteren Nachgeschmack. Die dafür...[mehr] |
26.04.2012
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Unsichtbare Helfer: Wie probiotische Bakterien vor Entzündungen im Darm schützenEinige Milchsäurebakterien können Entzündungen lindern und so Magen- und Darmbeschwerden vorbeugen. Warum das so ist, war bislang unbekannt. Wissenschaftler um Prof. Dirk Haller von der Technischen Universität München haben nun...[mehr] |
16.04.2012
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Blick in die Klimazukunft: Pollenbelastung steigt europaweit anVon Reykjavík bis Thessaloniki müssen sich die Menschen auf eine höhere Allergiebelastung einstellen. Europaweit ist die Pollenmenge bereits in den vergangenen Jahren angestiegen, berichtet ein Forscherteam um Prof. Annette...[mehr] |
04.04.2012
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Deutsch-ägyptische Wissenschaftskooperation: Wie Wälder in der Wüste besser wachsenIm Wüstenstaat Ägypten spielt Wasser eine große Rolle - aufgrund des Klimas konzentriert sich die Bevölkerung vor allem am Nil. Die hohe Besiedelungsdichte des Flussdeltas ist jedoch problematisch: Die Menschen verbauen...[mehr] |





