
Dr. oec. Heiko Dustmann
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Dr. Heiko Dustmann
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Unser Auftrag ist Ihr Gewinn
Projekte/Referenzen
Bücher
Veröffentlichungen
Vorträge/Präsentationen
Zur Person
Unser Auftrag ist Ihr Gewinn
Der Innovationsdruck besonders in der Lebensmittelindustrie ist immens.
Produktneuheiten werden auch zukünftig der vielversprechendste Weg sein, dem
Preisdiktat des Lebensmitteleinzelhandels zu entkommen. Nur durch Neuheiten
können die Lebensmittelhersteller Regalplatz im Lebensmittelhandel erobern und
Umsätze generieren. Die meisten Produktneuheiten verschwinden allerdings wieder
nach einem Jahr aus dem Markt, weil die Bedürfnisse der Verbraucher nicht
richtig erkannt oder nicht ausreichend im Produkt oder in der jeweiligen
Marketingstrategie umgesetzt wurden.
Die Innovationsberatung Weihenstephan unterstützt Unternehmen, den
Innovationsprozess so zu optimieren, dass am Ende Produktneuheiten entstehen
deren Flop-Risiko geringer wird. Das Unternehmen schützt sich so vor
Fehlinvestitionen, spart Kosten und wird mit besseren und marktfähigeren
Produkten wettbewerbsfähiger.
Aufgrund des spezifischen Know-hows, den zahlreichen Untersuchungsdaten zu
diesem Thema und der wertschöpfungs-stufenübergreifenden Kompetenz besteht die
Möglichkeit, schnell kritische Entwicklungen zu identifizieren,
Verbesserungsvorschläge anzubringen und Stufen im Innovationsprozess
wie z. B. Teile der Marktforschung, die Gestaltung des Marketingmixes oder die
Produktentwicklung selbst zu übernehmen. So können schnell Erfolge für das
Unternehmen herbeigeführt werden.
Setzen Sie sich mit uns zusammen. Gerne erarbeiten wir individuelle Lösungen für Ihren Markterfolg.
Projekte und Referenzen
Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e. V.: Projekt zur Beurteilung ausgewählter Functional Food Produkte, Ableitung von Vermarktungsempfehlungen sowie Eruierung einer möglichen Dachmarkenstrategie gefördert vom Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Classic Conditorei GmbH: Beurteilung eines Produktkonzeptes aus dem Bereich Backwaren im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Eisbär Eis GmbH: Beurteilung eines Produktkonzeptes aus dem Bereich Speiseeis im Hinblick auf einen funktionellen
Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Elmenhorster Fruchtsaftgetränke GmbH: Beurteilung von Produktkonzepten aus der Warenklasse AfG im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Greifen-Fleisch GmbH: Beurteilung von Produktkonzepten aus dem Bereich Fleisch und Wurstwaren im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Goldschmidt Frischkäse GmbH: Beurteilung von Produktkonzepten aus der Gelben und Weißen Linie im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Landwirtschaftlicher Marktfruchtbetrieb Hans Kruse: Beurteilung von Produktkonzepten aus der Warenklasse Öle und Fette
im Hinblick auf einen funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von
Vermarktungsempfehlungen.
Mecklenburger Backstuben GmbH: Beurteilung eines Produktkonzeptes aus dem Bereich Backwaren im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Neue Pommersche Fleisch- und Wurstwaren GmbH: Beurteilung von Produktkonzepten aus dem Bereich Fleisch und
Wurstwaren im Hinblick auf einen funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Nottorf Räucherfisch Spezialitäten: Beurteilung von speziellen Fischprodukten im Hinblick auf einen funktionellen Mehrwert,
Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Rücker GmbH Ostsee Molkerei Wismar: Beurteilung eines Produktkonzeptes im Hinblick auf einen funktionellen Mehrwert,
Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Rügener Backwaren GmbH: Beurteilung eines Produktkonzeptes aus dem Bereich Backwaren im Hinblick auf einen
funktionellen Mehrwert, Eruierung der potentiellen Verbraucherakzeptanz und Ableitung von Vermarktungsempfehlungen.
Studie zum Markt für funktionelle Lebensmittel in Deutschland. Roncadin GmbH, Osnabrück.
Studie zum Markt für funktionelle Lebensmittel in Deutschland. Nestlé Deutschland AG, Frankfurt.
Studie zum Markt für funktionelle Lebensmittel in Deutschland. Stollwerck AG, Köln.
Konsumentenverhalten bei gekühlten Milchsnacks im Vergleich zu klassischen Milchfrischprodukten und die Platzierung dieser Produkte im Kühlregal. Forschungsprojekt I für die Ferrero oHGmbH, Frankfurt am Main.
Bedeutung und Erfolgsbeitrag von Produkten der Weißen Linie (Top-33-Marken) im Lebensmitteleinzelhandel. Forschungsprojekt II für die Ferrero oHGmbH, Frankfurt am Main.
Der Stellenwert von Qualitätsmanagementsystemen in landwirtschaftlichen Betrieben aus Sicht der Ernährungsindustrie. Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten, München und der Centralen Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft, Bonn.
Analyse und Evaluierung der Auswirkungen des Angebots und der Nachfrage nach funktionellen Lebensmitteln auf die gesamte Wertschöpfungskette sowie auf vor- und nachgelagerte Wertschöpfungsstufen. Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgesellschaft.
Risiken der Fleisch- und Fleischvermarktung im Lebensmitteleinzelhandel und bei Metzgereien. Forschungsprojekt im Rahmen des Verbundforschungsprojekts zur Wertschöpfungskette Fleisch in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz.
Erstellung einer Machbarkeitsstudie über die Vermarktungsmöglichkeiten für regional erzeugte Milch und regional erzeugtes Fleisch mit erhöhten Omega-3-Fettsäure Gehalten. Teilprojekt im Rahmen des Omega 3 Herzmilchprojekts des Chiemgauer Bauernmarktes e. G. in Zusammenarbeit mit Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V. und dem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.
Ableitung von Empfehlungen für Marketingmaßnahmen und deren Planung und Entwicklung. Teilprojekt im Rahmen des Omega 3 Herzmilchprojekts des Chiemgauer Bauernmarktes e. G. in Zusammenarbeit mit Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V. und dem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.
Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Auslobung des gesundheitlichen Zusatznutzens. Teilprojekt im Rahmen des Omega 3 Herzmilchprojekts des Chiemgauer Bauernmarktes e. G. in Zusammenarbeit mit Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V. und dem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.
Erstellung eines Konzeptes über die (Direkt-) Vermarktungsmöglichkeiten für regional erzeugte Bio Produkte im regionalen Großverbraucherbereich sowie im selbstständigen Fach- und Einzelhandel. Projekt im Auftrag von Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V, Altötting.
Erstellung einer Studie über die physiologische Wirkung und Biofunktionalität von Melatonin. Projekt im Auftrag eines Private Equity Investments, München.
Erstellung einer Konzeptstudie über die Vermarktungsmöglichkeiten für Rindfleisch und Rindfleischwaren mit nativ erhöhten Omega 3 Fettsäuregehalten aufgrund grünlandbasierter Fleischerzeugung. Teilprojekt im Auftrag der Chiemgauer Naturfleisch GmbH, Trostberg.
Koordination, Vorbereitung und Antragsstellung des Teilnahmeantrages für die öffentliche Ausschreibung "Praxisnahme Informationsveranstaltung für Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung in Schulen" gemäß der Bekanntmachung von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 114-50.10.0524/05-E im Auftrag von Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V., Altötting.
Erstellung des Regionskonzept 2006/2007 im Rahmen des Programms „Regionen Aktiv - Land gestaltet Zukunft“ vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Auftrag von Regionen aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e. V., Altötting.
Hoffmann, E.; Dustmann, H. (2007): Functional Food mit Omega-3-Fettsäuren. Zitatsplitter einer MM-Kurzumfrage. In: Milch-Marketing, 24. Jg., Heft 10, S. 71.
Bär, C.; Dustmann, H. (2007): Heilkraft fürs Foodregal. Interviewausschnitte. In: Lebensmittel Zeitung, 59. Jg., Nr. 41, S. 50-52.
Krieger, F.; Dustmann, H. (2007): EU-Verordnung liegt Herstellern von Functional Food schwer im Magen. Interviewausschnitte. In: Handelsblatt, o. Jg., Nr. 193, S. M3.
Dustmann, H.; Peymani, B. (2007): Genuss und Convenience steuern die Nachfrage. In: Horizont, 24. Jg., Nr. 27, S. 17.
Dustmann, H. (2006): Zartes Fleisch mit Zusatznutzen. In: Fleischwirtschaft, 86. Jg., Heft 11, S. 18 ff.
Weindlmaier, H.; Dustmann, H. (2006): Functional Food: Ein Marktsegment der Zukunft? In: Deutsche Molkerei Zeitung, 127. Jg. Nr. 13, S. 20-24, Teil 1.
Weindlmaier, H.; Dustmann, H. (2006): Functional Food: Ein Marktsegment der Zukunft? In: Deutsche Molkerei Zeitung, 127. Jg. Nr. 14, S. 30-32, Teil 2.
Dustmann,
H. (2006, 6. Juli): Omega 3 Weidefleisch. In: bioPress. Online im Internet:
http://www.biopress.de/Mambo/index.php?option=com_content&tast=view&id=360&Itemid=113&
[Stand: 12.07.2006], S. 1-3.
Dustmann, H. (2006): Mit der ISO 22000 Schwachstellen aufdecken. Internationaler Standard für die Lebensmittelsicherheit beschreibt den kompletten Produktionsprozess - Erfahrung aus der Praxis. In: Lebensmittel Zeitung, 58. Jg., Nr. 25. S. 40.
Dustmann, H. (2006): Grünlandbasierte Milcherzeugung: Chancen und Risiken für Milchprodukte mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. In: Deutsche Milchwirtschaft, 57. Jg., Heft 11, S. 465-467.
Dustmann, H. (2006): Markterfolg mit Functional Food - Strategien und Maßnahmen für den Functional Food Markterfolg und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. In: H. Erbersdobler; A. H. Meyer (Hrsg.): Praxishandbuch Functional Food, Band Marketing und Werbung, Kap. 7.2, Hamburg, S. 1-50.
Dustmann, H. (2006): Der Markt für Functional Food - Chancen und Risiken für Produkte mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. In: Deutsche Molkerei Zeitung, 127. Jg., Nr. 6, S. 39.
Stehle, P.; Westermair, T.; Weiß, D.; Thomet, P.; Dustmann, H.; Behm, S. (2006): Chancen für Milch- und Rindfleischerzeugnisse vom Grünland. In: Deutsche Molkerei Zeitung, 127. Jg., Nr. 6, S. 35-39.
Dustmann, H. (2005): Marktchancen für Milch- und Milchprodukte mit nativen funktionellen Inhaltsstoffen am Beispiel erhöhter Omega-3-Fettsäuregehalte. In: Deutsche Gesellschaft für Milchwissenschaft e. V. (Hrsg.): Tagungsband der Milchkonferenz 2005, Kiel, S. 86.
Dustmann, H. (2007): Functional Food. Neue Absatzchancen für Industrie und Handel. Lebensmittel mit Zuatznutzen bestimmen die Zukunft! Euroforum-Konferenz in Köln, 6. bis 7. November 2007 http://www.euroforum.de/DATA/pdf/P1102243.pdf
Dustmann, H. (2007): Auswertung der Studie zum Thema Functional Food und Ausblick. 12. Seminar Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V. Rostock, 24. Oktober 2007.
Dustmann, H. (2007): Wie sich Markterfolge stabilisieren lassen. LP-Innovations-Kongress auf dem Petersberg bei Bonn, 4. Juli 2007. http://www.lpcompact.info/lpcms/images/pdf/hit/einladung-inno-2007.pdf
Dustmann, H.; Behr´s Verlag GmbH & Co. KG (2007): Praxis-Seminar Markterfolg mit Functional Food. Strategien, Vermarktungskonzepte, Praxisbeispiele. Frankfurt, 17. Januar 2007. http://www.behrs.de/img/seminare/173.pdf
Dustmann, H. (2006): Von der Produktidee zum Verbraucher: Chancen und Risiken von WellFood. Koelnmesse, Kongress für Health & Functional Food. Köln, 15. November 2006. http://www.wellfood-cologne.de/wDeutsch/wellfood/img/dokumente/Kongressprogramm.pdf
Dustmann, H. (2006): TÜV und Lebensmittel - Vertrauen schaffen in der Lebensmittelkette. 13. Frische- und Lebensmittel-Logistik-Tagung. Krefeld, 19. September 2006.
Dustmann, H. (2006): Markterfolg mit Functional Food - Strategie und Maßnahmen für den Functional Food-Markterfolg und die Bedeutung für die Agrarwirtschaft. Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V., 7. Branchentag der Ernährungswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern. Ostseebad Dierhagen, 17. Mai 2006. http://www.mv-ernaehrung.de/service_aktuelles.php
Dustmann, H. (2006): Markterfolg mit Functional Food - Strategie und Maßnahmen für den Functional Food-Markterfolg und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Behr’s Seminare: Functional Food und Nahrungsergänzungen im Blickfeld. Hamburg, 29. März 2006. http://www.behrs.de/img/seminare/144.pdf
Dustmann, H. (2006): Der Markt für Functional Food - Chancen und Risiken für Produkte mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. Omega 3 Weidemilch Interdisziplinäres Symposium - Chancen und Möglichkeiten für Milch- und Rindfleischerzeugnisse vom Grünland. MUVA Kempten, 14. März 2006. http://www.aktivdrei.de
Dustmann, H. (2006): Der Markt für Functional Food - Chancen und Risiken für Produkte mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. Internationale BIOLAND Milchviehtagung. Bildungshaus Kloster Reute, Bad Waldsee, 21. Februar 2006. http://www.bioland.de/bioland/aktuell/download/fachtagung_milchvieh2006.pdf
Dustmann, H. (2005): Vermarktungspotential für Lebensmittel mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. Projektvorstellung Omega 3 Herzmilch zur besonderen Qualität von Weidemilch. Kultur und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern im Kloster Seeon, Seeon 7. Dezember 2005.
Dustmann, H. (2005): Vermarktungspotential für Lebensmittel mit nativ erhöhten Gehalten an Omega 3 Fettsäuren. Projektvorstellung Omega 3 Herzmilch im Deutschen Pavillon auf der Bundesgartenschau, München. 7. Oktober 2005.
Dustmann, H. (2005): Marktchancen für Milch und Milchprodukte mit nativen funktionellen Inhaltsstoffen am Beispiel erhöhter Omega-3-Fettsäuregehalte. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Milchwissenschaft e.V., Kiel. 29. September 2005
Dustmann, H. (2004): Vermarktungschancen für funktionelle Lebensmittel insbesondere für Milch und Milchprodukte mit nativ erhöhtem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Gesundheitswelt Chiemgau Klinik St. Irmingard, 30. November, Prien am Chiemsee.
Dustmann, H. (2004): Zukünftige Marktchancen funktioneller Lebensmittel. Weihenstephaner Milchwirtschaftliche Herbsttagung 08.bis 09. Oktober 2004, Freising-Weihenstephan (im Tagungsband S. 11-13.).
Dustmann, H.; Weindlmaier, H. (2003): Chancen und Risiken für die Landwirtschaft im Hinblick auf die Entwicklungen im Markt für funktionelle Lebensmittel. In: Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus (GEWISOLA) e. V. (Hrsg.): Posterpräsentation auf der 43. Jahrestagung der GEWISOLA Perspektiven in der Landnutzung - Regionen, Landschaften, Betriebe – Entscheidungsträger und Instrumente, Hohenheim. 29. September bis 1. Oktober 2003.
Dustmann, H.; Weindlmaier, H. (2003): Die Produktions- und Absatzkette funktioneller Molkereiprodukte. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Milchwissenschaft e. V., Osnabrück. 19. September 2003.
Weindlmaier, H.; Dustmann, H. (2003): Funktionelle Lebensmittel - Marktpotentiale und Trends. Verkaufsleiterseminar des Gesamtverbands der Aluminiumindustrie e. V., Grainau. 28. September 2003.
Dustmann, H.; Weindlmaier, H. (2003): Auswertung der Delphi-Studie „Untersuchung der Herstellung und Absatzbedingungen funktioneller Lebensmittel“. Behr’s Seminare: Functional Food Bedeutung und Bewertung, Hamburg. 31. März 2003.
Fallscheer, T.; Dustmann, H. (2002): Qualitätsmanagementsysteme in den Milchviehbetreiben?. Weihenstephaner Milchwirtschaftliche Herbsttagung 10. bis 11. Oktober 2002, Freising-Weihenstephan (im Tagungsband S. 23-25).
Dustmann, H.; Weindlmaier, H.; Fallscheer, T. (2002): Anforderungen an die Qualitätssicherungsmaßnahmen der Lieferanten am Beispiel der bayerischen Ernährungswirtschaft. 23. GIL-Jahrestagung, 18. bis 20. September 2002, Dresden.
Dustmann, H. (2002): Einführung in das Thema Functional Food. Beitrag im Rahmen der Seminarveranstaltung „Functional Food - ein Regionalvergleich“, Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten und Centrale Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH, München. 5. und 6. November 2002.
Dustmann, H.; Weindlmaier, H. (2002): Consumer Acceptance and Perspectives of Functional Food in Germany. In: European Association of Agricultural Economists, EAAE (editor): Poster paper presented at the X Congress of the EAAE. Zaragoza, Spain, August 28-31 2002.
Dustmann, H.; Weindlmaier, H. (2002): Consumer Acceptance and Development Perspectives of Functional Food in Germany. Beitrag im Rahmen der 6st ICABR International Conference on Agricultural Biotechnology: New Avenues for Production, Consumption and Technology Transfer in Ravello (Italy) 11. - 14. July 2002.
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1990 -1994 |
Studium der Agrarwissenschaften, Fachrichtung Umweltsicherung an der Justus-Liebig Universität Gießen. |
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1995 -1997 |
Studium der Wirtschaftswissenschaften, Aufbaustudium zum Dipl.-Wirtschaftsingenieur an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. |
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1998 -2000 |
Leiter für Vertrieb und Kundenbetreuung und u. a. Keyaccount-Betreuer für die Lebensmittelbranche bei Lloyd's Register Quality Assurance, Managementsystemzertifizierer und Umweltgutachterorganisation in Köln. |
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2001 -2003 |
Wissenschaftlicher Angestellter und stellv. Institutsleiter am Institut für BWL der Milch- und Ernährungsindustrie, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, TU München. Schwerpunkt: Promotion zum Thema Marktchancen und Konsequenzen für Functional Food. Abschluss: Dr. der Wirtschaftswissenschaften (1,0). |
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2004 -2006 |
Selbständige Tätigkeit als Wissenschaftler, Autor und Unternehmensberater
für die Lebensmittelindustrie. |
| aktuell | Geschäftsführender Inhaber
Innovationsberatung Weihenstephan http://www.weihenstephan.de.tf Mitglied der Business to Business Consulting Group http://www.bbcg.de Vertriebsbeauftragter für Managementsystemzertifizierungs-, -beratungs- und Labordienstleistungen im Bereich Lebensmittel/Futtermittel bei der TÜV SÜD Managementservice GmbH http://www.tuev-sued.de/management_systeme/lebensmittelsicherheit
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