27.05.2014 12:33 Alter: 4 yrs

Lang ist nicht immer gut: Warum Landwirte das Wachstum von Getreide kontrollieren

Junge Weizenpflanzen werden schon früh Wachstumsregulatoren ausgesetzt. (Foto: Uli Benz / TUM)

Im Frühjahr ist Hochsaison für den Getreideanbau. Mit wärmerem Wetter steigt jedoch auch das Risiko für Gewitter mit starkem Regen und Wind. Zu lange Getreidehalme können dann knicken, die Qualität der Ernte dadurch beeinträchtigt werden. Die konventionelle Landwirtschaft setzt daher auf Hemmstoffe, die das Halmwachstum von Weizen oder Roggen bremsen. Dr. Tobias Sieberer von der Arbeitsgruppe Wachstumsregulation der Pflanzen der TUM erklärt im Bayerischen Fernsehen, aus welchen Stoffen die Wachstumshemmer bestehen und wie sie funktionieren.

Der Beitrag in der BR-Mediathek (05:32 Min)

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Arbeitsgruppe Wachstumsregulation der Pflanzen