25.02.2008

Bestnoten in CHE-Forschungsranking: TUM-Biologie in der „Bundesliga“


Die Biologie im Wissenschaftszentrum Weihenstephan trägt dazu bei, dass die TU München ihren deutschen Spitzenplatz im Forschungsranking des Centrum für Hochschulentwicklung CHE (Bielefeld) stabil erhalten und den Abstand zur LMU München (Platz 3) vergrößern konnte. Dies zeigt das soeben erschienene Ranking, bei dem die Forschung nach Umfang und Qualität gemessen wird. Demzufolge ist die TU München mit 8 von 9 erfassten Disziplinen, darunter die Biologie, im Spitzenfeld.

Dazu Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann: „Die Forschungsstärke unserer Biologie ist das logische Ergebnis unserer Strukturpolitik für den Standort Weihenstephan, wo ab 1996 die gesamte Biologie konzentriert und um weitere Professuren erweitert wurde. Die TUM-Biologie wirke aus der Mitte ihrer großen Fakultät heraus in die Agrar-, Forst-, Öko- und Ernährungswissenschaften hinein, wie dies an keinem anderen Wissenschaftsstandort in Deutschland der Fall sei. Es zahle sich jetzt aus, so Herrmann, dass die TUM in die Biologie investiert und forschungsstarke Professoren berufen hat, und dass nur wirklich geeignete Studenten zum TUM-Biologiestudium zugelassen werden.

Alle Ergebnisse des CHE-ForschungsRankings sind online zu finden unter: http://www.dashochschulranking.de