Neues aus dem WZW

28.09.2017

Erhalt von Flussauen ist Hochwasserschutz: TUM-Studie geht den Flüssen auf den Grund

Die Durchströmung ist für den Boden eines Gewässers entscheidend und die Chance, den Flusslauf zu verändern, dadurch entsteht Lebensraum. (Foto: TUM/J. Geist)

Die Verschlammung von Flüssen und Bächen führt zu Problemen für Fische, Muscheln und andere Gewässerlebewesen, weil ihre Lebensräume schwinden. Doch nicht allein intensive Landwirtschaft und Erosion vernichten diese Lebensräume....[mehr]


26.09.2017

Wie Waldbrände den Wein verderben: Bildung unerwünschter Aromen im Wein aufgeklärt

Je trockener die Sommer, desto häufiger kommt es zu Waldbränden wie auf dem Foto zu sehen im Sommer 2017 in Süditalien in der Region Basilikata. Sind Weinberge in der Nähe wie vorne links zu erkennen, nimmt der Rebstock die rauchigen Aromen auf, was sich jedoch erst am fertigen Produkt feststellen lässt. (Foto: iStock/ Angelafoto)

Wird Wein in einem Gebiet angebaut, in dem es öfter zu Waldbränden kommt wie etwa in Australien oder Süditalien, können sich Aromen im fertigen Produkt entwickeln, die das alkoholische Getränk ungenießbar werden lassen. Bislang...[mehr]


16.09.2017

Leibniz-Institut an der TU München geht an den Start: "Für Freising ist das Beste gerade gut genug"

TUM-Vizepräsident und Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Thomas Hofmann (49) wird Direktor des neuen Leibniz-Instituts für Lebensmittelsystembiologie in Freising. (Bild: Eckert & Heddergott / TUM)

Die Technische Universität München (TUM) stellt mit ihrem Vizepräsidenten und Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Thomas Hofmann (49) den ersten Direktor des neuen Leibniz-Instituts für Lebensmittelsystembiologie (Leibniz-LSB@TUM) in...[mehr]


13.09.2017

Pflanzenwissenschaftlerin wird für ihre Doktorarbeit ausgezeichnet

Inês Barbosa bereitet eine junge Arabidopsis-Pflanze für die Konfokalmikroskopie vor. (Foto: Schwechheimer Labor / TUM)

Wie ein Enzym die Verteilung und damit die Wirkung des Pflanzenhormons Auxin reguliert, war der Forschungsfokus von Dr. Inês Barbosa, ehemalige Studierende an der Technischen Universität München (TUM). Sie erhält dafür den...[mehr]


01.09.2017

Labor-Lebern ahmen natürliche Entwicklungsabläufe nach: Wie Zellen miteinander arbeiten, um sich in menschliches Lebergewebe zu entwickeln

Die Behandlung einer Lebererkrankung im Endstadium ist die Lebertransplantation. Doch die Anzahl gespendeter Lebern ist begrenzt. Ein Hauptziel der regenerativen Medizin ist es deshalb, menschliche Gewebe herzustellen, die funktionierende dreidimensionale Leberdivertikel herausbilden. (Foto: Fotolia/Yodiyim)

Wie arbeiten Zellen zusammen und setzen ihr Genom ein, um sich in menschliches Lebergewebe zu entwickeln? Dieser Frage ging ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut unter Leitung von Prof. Barbara Treutlein von...[mehr]


26.07.2017

Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising 2017: TUM gewinnt mit Biostatistik und Klimaforschung

Doppelter Erfolg beim diesjährigen „Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising“ für die Technische Universität München (TUM): Der 2017 zum fünften Mal verliehene und mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis ging hälftig...[mehr]


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