Neues aus dem WZW

19.02.2018

Steroidhormone - Doping für Pflanzen: Interview mit Prof. Brigitte Poppenberger

Sind die Pflanzen nicht gegen Spätfrost gewappnet, kann dieser die Ernte zerstören. (Foto: VolkovaIrina / iStock)

In den vergangenen Jahren sind die Winter in Deutschland immer wärmer geworden und Spätfrost ist keine Seltenheit mehr. Molekularbiologin Prof. Brigitte Poppenberger und ihr Team haben herausgefunden, dass sich manche...[mehr]


15.02.2018

SRM-Award: Nachhaltigkeitsforschung an der TUM ausgezeichnet

Rüdiger Recknagel, Geschäftsführer der Audi-Umweltstiftung (links) und Prof. Michael Suda, TUM-Studiendekan für Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement (rechts) gratulieren den beiden Gewinnerinnen Daniela Angelova (2.v.l.) und Diana Young (2.v.r.). (Foto: Audi)

Die Masterarbeiten zweier junger Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) wurden von der Audi-Umweltstiftung mit dem "Sustainable Resource Management Award" (SRM Award) ausgezeichnet. Der SRM-Award ist mit...[mehr]


03.02.2018

Ecuador: Rodungen zerstören mehr Wald als der Klimawandel – Vergleich von Trockenwaldverlusten durch Landnutzungsänderungen oder die Klimaerwärmung

Ein Großteil der Trockenwälder Ecuadors liegt im Südwesten des Landes, in der Region Tumbes-Chocó-Magdalena. (Foto: Carlos I. Espinosa/UTPL)

Für tropische Wälder sind Rodungen für Ackerland und der Klimawandel die Hauptgefahren. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) verglichen Verluste durch Abholzung mit denen, die Klimawandel-Szenarien mit sich...[mehr]


02.02.2018

Das Verschwinden der häufigen Arten: Insektensterben – auch gewöhnliche Arten werden immer seltener

Hauhechelbläuling Polyommatus icarus, einer der häufigsten Bläulinge mit stark abnehmenden Populationen. (Foto: J. Habel/ TUM)

Der Artenrückgang betrifft nicht mehr nur die seltenen Exemplare, sondern inzwischen leiden besonders die häufigen Arten unter der Verinselung von Lebensräumen und einer intensivierten Landwirtschaft. Dies zeigen Wissenschaftler...[mehr]


12.01.2018

Der Artnachweis aus der Wasserflasche: Welche Gewässerbedingungen die Umwelt-DNA-Analyse beeinflussen

Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen: Bernhard Stoeckle (re.) holt sich dafür eine Wasserflasche mit Flüssigkeit aus einem Bach. Links neben ihm Sebastian Beggel, während Prof. Jürgen Geist hinten auf die Proben wartet. (Foto: A. Heddergott/ TUM)

Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals systematisch untersucht, wie verschiedene Umweltfaktoren auf...[mehr]


12.01.2018

WZW-Neujahrsempfang 2018: Stolz auf Erreichtes, die Zukunft der Fakultät fest im Blick

Das Kollegium des WZW hat sich erweitert (v.l.n.r.): u.a. um Prof. Jan Baumbach auf dem Lehrstuhl für Experimentelle Bioinformatik , Prof. Caroline Gutjahr an der Professur für Pflanzengenetik sowie Honorarprofessor Dr. Tilman Müller-Stoy. (Foto: Nora Endrich)

Am 10. Januar 2018 trafen sich Fakultätsmitglieder und Freunde des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM) beim traditionellen Neujahrsempfang. Der Dekan des Life Science-Campus der...[mehr]


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