Neues aus dem WZW

02.02.2018

Das Verschwinden der häufigen Arten: Insektensterben – auch gewöhnliche Arten werden immer seltener

Hauhechelbläuling Polyommatus icarus, einer der häufigsten Bläulinge mit stark abnehmenden Populationen. (Foto: J. Habel/ TUM)

Der Artenrückgang betrifft nicht mehr nur die seltenen Exemplare, sondern inzwischen leiden besonders die häufigen Arten unter der Verinselung von Lebensräumen und einer intensivierten Landwirtschaft. Dies zeigen Wissenschaftler...[mehr]


12.01.2018

Der Artnachweis aus der Wasserflasche: Welche Gewässerbedingungen die Umwelt-DNA-Analyse beeinflussen

Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen: Bernhard Stoeckle (re.) holt sich dafür eine Wasserflasche mit Flüssigkeit aus einem Bach. Links neben ihm Sebastian Beggel, während Prof. Jürgen Geist hinten auf die Proben wartet. (Foto: A. Heddergott/ TUM)

Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals systematisch untersucht, wie verschiedene Umweltfaktoren auf...[mehr]


12.01.2018

WZW-Neujahrsempfang 2018: Stolz auf Erreichtes, die Zukunft der Fakultät fest im Blick

Das Kollegium des WZW hat sich erweitert (v.l.n.r.): u.a. um Prof. Jan Baumbach auf dem Lehrstuhl für Experimentelle Bioinformatik , Prof. Caroline Gutjahr an der Professur für Pflanzengenetik sowie Honorarprofessor Dr. Tilman Müller-Stoy. (Foto: Nora Endrich)

Am 10. Januar 2018 trafen sich Fakultätsmitglieder und Freunde des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM) beim traditionellen Neujahrsempfang. Der Dekan des Life Science-Campus der...[mehr]


11.01.2018

Soll unser Wald wilder werden? Deutschlandfunk: Prof. Thomas Knoke im Streitgespräch

Der Wald hat viele Funktionen: Er bietet Raum für Erhohlung, er beherbergt eine große Artenvielfalt und er kann wirtschaftlich genutzt werden. (Foto: binagel / iStock)

Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen, Tendenz leicht steigend. Viele Menschen wünschen sich mehr naturnahen Wald, der früheren Buchenwäldern gleicht. Dieser Wunsch nach Wildnis ist eine Frage der...[mehr]


10.01.2018

Spitzenforschung am WZW: ERC Consolidator Grant für die Lebenswissenschaften

Fünf neue Forschungsvorhaben aus der Technischen Universität München (TUM) haben den Europäischen Forschungsrat (ERC) überzeugt und werden mit sogenannten Consolidator Grants gefördert: Drei Projekte aus der Physik, eines aus der...[mehr]


14.12.2017

Kaskadennutzung auch bei Holz positiv: Exergieanalyse bestätigt Vorteile der Kreislaufwirtschaft von Holz

Bei der Kaskadennutzung wird das Holz mit einer Quote von 46 Prozent deutlich effizienter verwendet als bei der einfachen Nutzung. (Foto: R. Rosin / TUM)

Noch etwa zehn Jahre lang kann die nachhaltige Forstwirtschaft die immer größere Nachfrage nach Holz stillen. In Deutschland und Europa werden somit neue Konzepte diskutiert, um die nachwachsende, aber dennoch begrenzte Ressource...[mehr]


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