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17.08.2010

Wie das Speicherorgan der Zelle entsteht: TUM-Forscher entdecken neues Protein bei der Vakuolenbildung von Pflanzen

Wenn man in den sauren Apfel beißt, hat man sie gerade zerstört - die pflanzliche Vakuole. Obwohl Vakuolen den meisten Platz in einer Pflanzenzelle einnehmen, ist nur wenig darüber bekannt, wie diese Speicherorgane der Zelle...[mehr]

12.08.2010

Hoffnung auf wirksame Medikamente für Patienten: TUM-Forscher sind Ursachen für Reizdarmsyndrom auf der Spur

Das Reizdarmsyndrom macht Betroffenen - immerhin rund zehn Prozent der Bevölkerung - das Leben zur Hölle. Was viele Erkrankte zusätzlich wurmt: Oft werden sie als Psychosomatiker abgestempelt, denn körperliche Ursachen für einen...[mehr]

03.08.2010

Neuer Weg zur Untersuchung von Genfunktionen: Gezielter Genaustausch in Maus-Eizellen

Einem Forscherteam um Professor Wolfgang Wurst, Inhaber des Lehrstuhls für Entwicklungsgenetik der Technischen Universität München (TUM), ist es gelungen, ausgewählte Gene in befruchteten Mäuseeizellen gezielt zu verändern. Dank...[mehr]

21.07.2010

Neuer bayerischer Forschungsverbund FORPLANTA: 1,5 Millionen Euro Fördermittel für die Entwicklung stressresistenter Pflanzen

Das bayerische Wissenschaftsministerium bewilligt den neuen Forschungsverbund FORPLANTA – „Pflanzen fit für die Zukunft“. Die Forschungsarbeiten zur Stressresistenz von Pflanzen werden für drei Jahre mit insgesamt rund 1,5...[mehr]

08.07.2010

Neubau für die Agrarwissenschaften: Haushaltsausschuss beschließt Hans Eisenmann-Zentrum der TU München auf dem Campus Weihenstephan

Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 die Gesamtkosten von 19,75 Millionen Euro für den Neubau des Zentralinstituts für Agrarwissenschaften (Hans Eisenmann-Zentrum) der Technischen...[mehr]

08.07.2010

Start zweier Forschungsprojekte der TU München: Umweltfreundliche Desinfektion mittels Diamantelektroden

Viele Industriezweige haben das gleiche Problem: Konventionelle Desinfektionsmethoden sind für ihre Zwecke nicht optimal. Eine ökologische Lösung bieten Diamantelektroden, mit deren Hilfe man Ozon zur Entkeimung nutzen könnte –...[mehr]


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