07.04.2020 09:44 Alter: 60 days

Unbürokratische Hilfe vor Ort: Universität unterstützt Klinikum mit Schutzkleidung

Für Kliniken ist es derzeit aufgrund der weltweiten Nachfrage schwierig, Schutzkleidung zur Behandlung mit dem Corona-Virus infizierter Menschen zu bekommen. Umso wichtiger, dass alle verfügbaren Materialien genutzt werden.

Kisten mit Schutzkleidung wurden am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Klinikum Freising gesammelt.

Diese und weitere Kisten sind das Ergebnis der Sammelaktion in den Lehrstühlen am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München.

Kisten mit Schutzkleidung wurden von Mitarbeitern des Klinikums Freising am Wissenschaftszentrum Weihenstephan abgeholt.

Die Kisten voller Schutzkleidung wurden von Mitarbeitern des Klinikums Freising am Wissenschaftszentrum Weihenstephan abgeholt.

In den Biologie- und Chemie-Laboren am Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München werden für wissenschaftliche Forschung und Lehre ebenfalls häufig Atemmasken, Laborkittel und ähnliche Ausrüstung benutzt. Nun haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lehrstühle ihren Bestand geprüft und alles, was entbehrlich ist, für das Klinikum Freising gesammelt.

Zusammen gekommen sind dabei rund 84.000 Handschuhe aus Nitril, die normalerweise für chemisch und biologische Laborarbeiten gebraucht werden. Von dringend benötigten Masken kann das WZW immerhin 300 Staubmasken und 43 FFP1 Masken liefern. Hinzu kommen 80 Schutzmäntel und 400 Kopfbedeckungen, die im Klinikum die Engpässe bei der Lieferung von medizinischem Material überbrücken sollen.










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