Exzellenz und Engagement – Unsere Forschung für One Health

Gesundheit gibt es nur global. „One Health“ ist für die TUM School of Life Sciences der Auftrag, die Gesundheit auf unserem Planeten sicher zu stellen. Der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und schwindende Ressourcen sowie die damit verbundene Frage der Ernährungssicherung erfordern echte Innovationen. Denn nur wenn das Zusammenspiel zwischen Mensch, Tier, Pflanze, Mikroorganismen, Boden und Umwelt funktioniert, bleibt die Welt insgesamt gesund und zukunftsfähig.

Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen arbeiten an der TUM School of Life Sciences deshalb fachübergreifend an Forschungsthemen aus den Bereichen Lebensräume, Agrar- und Forstwissenschaften, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit. Diese Grundlagenforschung generiert Wissen, das hilft die Lebens- und Entwicklungsbedingungen auf der Erde bestmöglich zu gestalten.

Ob Zellen, Organismen oder Ökosysteme: Die Forscherinnen und Forscher haben alle Ebenen im Blick und versuchen zugleich Zusammenhänge zu erkennen, neue Informationen miteinander zu verknüpfen und systemisch zu erfassen – für eine gesunde Zukunft auf unserem Planeten.



Forschungsnetzwerke an der TUM School of Life Sciences

Interdiziplinäre Teams forschen in den drei Departments Molecular Life Sciences, Life Science Systems und Life Science Engineering. Die mehr als 70 Professuren der School of Life Sciences sind diesen Forschungsdepartments nach fachlichen bzw. wissenschaftsmethodisch verwandten Kriterien zugeordnet. Darüber hinaus arbeitet ein weit verzweigtes Netzwerk an Forschungseinrichtungen eng mit den Departments zusammen. Die am Campus Weihenstephan angesiedelten TUM-Zentralinstitute widmen sich einzelnen Themenschwerpunkten.

Gewinnen Sie Einblick in die fachübergreifenden Forschungs- und Arbeitsthemen in unserer Broschüre TUM School of Life Sciences – Working for One Health (deutsch, englisch, pdf, 8 MB).

Neues aus der Forschung

Forschung | 20.09.2021 Neues zu feinem Kakaogeschmack - Geschmacksprofil von Kakaoproben - schnell und präzise bestimmen

Verfahren zur Bestimmung von Geschmacksprofilen in Kakaoproben

Ein ganzes Orchester von Geschmackstoffen trägt zum fein-herben Kakaogeschmack bei, wobei dessen Zusammensetzung nicht einfach zu analysieren ist. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des...[mehr]

Top-News, TUM@Freising, Forschung | 20.09.2021 TUM@Freising Vortrag: Neue Potentiale eines traditionellen Rohstoffs – die Zukunft der Holznutzung

Prof. Richter leitet den Lehrstuhl für Holzwissenschaft an der TUM.

Der Rohstoff Holz hat die Menschheitsentwicklung wie kaum ein anderer Naturstoff geprägt. Über Jahrhunderte hinweg war Holz eines der wichtigsten Materialien um materielle und energetische Grundbedürfnisse der Menschen zu...[mehr]

Auszeichnung, Forschung | 15.09.2021 Biodiversitätsforscher der TUM ausgezeichnet - Deutscher Forstwissenschaftspreis für Dr. Sebastian Seibold

Der TUM-Forscher Dr. Sebastian Seibold ist der Träger des Deutschen Forstwissenschaftspreises 2021. Er wurde am 14. September in München mit der von der Eva Mayr-Stihl Stiftung gestifteten, mit 15.000 Euro höchstdotierten...[mehr]

Veranstaltungen für Forschende am Campus Weihenstephan

am 23.09.21 ab 17 Uhr

Teil 3 „Herausforderungen (Wieder-)Aufforstung“

Virtuelle Veranstaltungsreihe mit vier Terminen vom Fraunhofer IFF, der Technischen Universität München, dem Cluster Forst und Holz in Bayern und dem Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan.

Weitere Termine und Anmeldung

Vertical Farming
Bild: iStockphoto.com/ Perception7

Save the date!

Das Hans Eisenmann-Forum der TUM lädt im September ein zum HEF-Symposium „Die Grenzen der Lebensmittelproduktion - Vertical Farming“!

Eine Teilnahme ist in Präsenz oder virtuell möglich.

Weitere Infos und zur Anmeldung

Kolloquium Molecular Mechanisms of Agronomic Traits

Kolloquium Molecular Mechanisms of Agronomic Traits:

  • Prof. Dr. Julia Kehr (Universität Hamburg)
  • Mobile RNAs and systemic signalling.

Moderator: Dr. Arne Weiberg (LMU)

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