Exzellenz und Engagement – Unsere Forschung für One Health

Interdisziplinäre Teams forschen an der TUM School of Life Sciences zu hochaktuellen Fragestellungen der Lebenswissenschaften.

Gesundheit gibt es nur global. „One Health“ ist für die TUM School of Life Sciences der Auftrag, die Gesundheit auf unserem Planeten sicher zu stellen. Der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und schwindende Ressourcen sowie die damit verbundene Frage der Ernährungssicherung erfordern echte Innovationen. Denn nur wenn das Zusammenspiel zwischen Mensch, Tier, Pflanze, Mikroorganismen, Boden und Umwelt funktioniert, bleibt die Welt insgesamt gesund und zukunftsfähig.

Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen arbeiten an der TUM School of Life Sciences deshalb fachübergreifend an Forschungsthemen aus den Bereichen Lebensräume, Agrar- und Forstwissenschaften, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit. Diese Grundlagenforschung generiert Wissen, das hilft die Lebens- und Entwicklungsbedingungen auf der Erde bestmöglich zu gestalten.

Ob Zellen, Organismen oder Ökosysteme: Die Mitarbeiter*innen der TUM School of Life Sciences haben alle Ebenen im Blick und versuchen zugleich Zusammenhänge zu erkennen, neue Informationen miteinander zu verknüpfen und systemisch zu erfassen – für eine gesunde Zukunft auf unserem Planeten.

Interdisziplinare Forschungsteams an der TUM School of Life Sciences

Im Sinne von „One Health“ wird an der TUM School of Life Sciences fachübergreifend geforscht.

Interdisziplinäre Forschungsteams verbinden ihre Kompetenzen in folgenden Bereichen:

Gewinnen Sie Einblick in die fachübergreifenden Forschungs- und Arbeitsthemen in unserer Broschüre TUM School of Life Sciences – Working for One Health (deutsch, englisch, pdf, 8 MB).

Forschungsnetzwerke an der TUM School of Life Sciences

Die über 70 ProfessorInnen an der TUM School of Life Sciences sind nach fachlichen bzw. wissenschaftsmethodisch verwandten Kriterien den jeweiligen Forschungsdepartments zugeordnet.

Ein weit verzweigtes Netzwerk an Forschungseinrichtungen der TUM School of Life Sciences arbeitet eng mit den Departments zusammen.

Die am Campus Weihenstephan angesiedelten TUM-Zentralinstitute widmen sich einzelnen Themenschwerpunkten – hier sind auch noch andere Fakultäten der TUM einbezogen.

Neues aus der Forschung

Forschung, Top-News | 18.02.2021 Gemeinsam den Klimawandel vor der Haustüre erforschen - Bürgerwissenschaftsportal ruft zur Beobachtung von Frühjahrsblühern auf

BAYSICS ist ein Verbundprojekt im Bayerischen Netzwerk für Klimaforschung, das den Klimawandel für Bürgerinnen und Bürger in ihrem eigenen Umfeld erlebbar machen will.

Dem Klimawandel in der eigenen Region auf der Spur: Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Pflanzen, Tiere und Baumgrenzen in Bayern aus? Was sagt die Pollenflugzeit über den Klimawandel aus? Bürgerwissenschaftlerinnen und...[mehr]

Forschung, Top-News | 12.02.2021 Synthetische „Mini“-Rezeptoren gegen Atherosklerose - Neue synthetische Peptide könnten Arterienverkalkung aufhalten

Prof. Aphrodite Kapurniotu ist Professorin für Peptidbiochemie.

Die Atherosklerose, umgangssprachlich Arterienverkalkung genannt, ist die Hauptursache von Schlaganfall und Herzinfarkt. Münchner Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des LMU Klinikums haben...[mehr]

Forschung, Auszeichnung, Top-News | 19.01.2021 Hochdotierte EU-Förderung für Forschung an der TUM - ERC vergibt fünf renommierte Consolidator Grants

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat fünf Consolidator Grants an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) vergeben. Mit Hilfe der hochdotierten Auszeichnungen werden sie...[mehr]

Zukunftsforschung – Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem Wald

Begeben Sie sich mit dem valORTree Projekt in der TUMmesa Forschungseinrichtung auf eine spannende Zeitreise in die Zukunft!

Veranstaltungen für Forschende am Campus Weihenstephan

Kolloquium Molecular Mechanisms of Agronomic Traits

Kolloquium "Molecular Mechanisms of Agronomic Traits":

  • Prof. Dr. Thorsten Hamann (Norwegian University)
  • Plant cell wall integrity signaling - how to maintain functionality when faced with stress.
  • Host: Kay Schneitz

    Transformation von Industriebrachen in den Alpen

    In den Alpen hinterlässt die Deindustrialisierung ehemalige produktive Landschaften von beeindruckender Größe und Komplexität. Zum Abschluss eines 3-jährigen Forschungsprojektes werden ausgewählte Ergebnisse im Rahmen der internationalen Online-Konferenz LOST & FOUND am 1. / 2. März 2021 vorgestellt.

    Die Veranstaltung findet online via ZOOM in englischer Sprache statt. Weitere Infos auf der Webseite des Lehrstuhls.

    Direkt zur Registrierung!

    Einladung zum 25. Statusseminar des Kuratoriums für Forstliche Forschung

    Das Kuratorium für Forstliche Forschung veranstaltet am 24. März 2021 von 8:30–14:00 Uhr das 25. Statusseminar am Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan. Die Tagung wird online über Cisco Webex stattfinden.

    Die Anmeldung ist kostenlos und läuft bis 16. März.

    Hier gehts zur Anmeldung!