Exzellenz und Engagement – Unsere Forschung für One Health

Interdisziplinäre Teams forschen an der TUM School of Life Sciences zu hochaktuellen Fragestellungen der Lebenswissenschaften.

Gesundheit gibt es nur global. „One Health“ ist für die TUM School of Life Sciences der Auftrag, die Gesundheit auf unserem Planeten sicher zu stellen. Der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und schwindende Ressourcen sowie die damit verbundene Frage der Ernährungssicherung erfordern echte Innovationen. Denn nur wenn das Zusammenspiel zwischen Mensch, Tier, Pflanze, Mikroorganismen, Boden und Umwelt funktioniert, bleibt die Welt insgesamt gesund und zukunftsfähig.

Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen arbeiten an der TUM School of Life Sciences deshalb fachübergreifend an Forschungsthemen aus den Bereichen Lebensräume, Agrar- und Forstwissenschaften, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit. Diese Grundlagenforschung generiert Wissen, das hilft die Lebens- und Entwicklungsbedingungen auf der Erde bestmöglich zu gestalten.

Ob Zellen, Organismen oder Ökosysteme: Die Forscherinnen und Forscher haben alle Ebenen im Blick und versuchen zugleich Zusammenhänge zu erkennen, neue Informationen miteinander zu verknüpfen und systemisch zu erfassen – für eine gesunde Zukunft auf unserem Planeten.



Forschungsnetzwerke an der TUM School of Life Sciences

Interdiziplinäre Teams forschen in den drei Departments Molecular Life Sciences, Life Science Systems und Life Science Engineering. Die mehr als 70 Professuren der School of Life Sciences sind diesen Forschungsdepartments nach fachlichen bzw. wissenschaftsmethodisch verwandten Kriterien zugeordnet. Darüber hinaus arbeitet ein weit verzweigtes Netzwerk an Forschungseinrichtungen eng mit den Departments zusammen. Die am Campus Weihenstephan angesiedelten TUM-Zentralinstitute widmen sich einzelnen Themenschwerpunkten.

Gewinnen Sie Einblick in die fachübergreifenden Forschungs- und Arbeitsthemen in unserer Broschüre TUM School of Life Sciences – Working for One Health (deutsch, englisch, pdf, 8 MB).

Neues aus der Forschung

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Die auf Massenspektrometrie basierende Proteomik ist die Big-Data-Wissenschaft der Proteine. Sie erlaubt es, die Häufigkeit von tausenden von Proteinen in einer Probe auf einmal zu erfassen. Daher eignet sie sich besonders gut,...[mehr]

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Forschung | 21.06.2022 Ressourceneinsparung durch „Precision Agriculture" – Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaft mit Smart Sensors und neuen Messsystemen

Ziel eines Teams von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TUM ist die Anwendung von Smart-Sensor-Technologien und neuen Messgeräten für eine effizientere und nachhaltigere Landwirtschaft. [mehr]

Vortragsreihen zur Forschung

TUM Postdoc Workshops & Talks, SoSe 2022

TUM Postdoc Workshops & Talks

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Neue Vortragsreihe "Meeting Women in agricultural Sciences"

Sommer 2022 | hybrid  | Bridging old and new: perspectives on traditional methods and new technologies in agriculture

  • Prof. Dr. Remco Stam (CAU Kiel)
  • Help my tomatoes are sick! - The search for disease resistance from natural history to genomics.

Treffpunkt: Furtner Bräu, Freising für Gespräche, Diskussionen und Bier.

Zur Vortragsreihe