Forschungseinrichtungen der TUM School of Life Sciences

TUM TechCores – Technologische Spitzenzentren

Zur bestmöglichen Unterstützung ihrer Forschungsarbeiten unterstützt die TUM School of Life Sciences Wissenschaftstalente durch professionell organisierte Technologiezentren, die Nutzerinnen und Nutzern durch hochqualifiziertes Fachpersonal „State of the art“-Technologien und wissenschaftliche Services zur Verfügung stellen. Aufbauend auf den Erfolgen des bereits 2015 etablierten Bavarian Center for Biomolecular Mass Spectrometry wurden aktuell das Plant Technology Center, das Animal Research Center und das Food & Agro Center for Innovation & Technology gegründet.

PTC – Plant Technology Center

Zum Plant Technology Center gehört auch die Forschungsstation im Kranzberger Forst

Das TUM Plant Technology Center bündelt Expertise aus Pflanzenforschung, Ökologie, Forstwissenschaft und Landwirtschaft, um aktuelle und künftige Herausforderungen in den Life Sciences mit einem inter- und transdisziplinären Ansatz anzugehen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung sowohl mit kontrollierten als auch Freilandbedingungen bietet das PTC ein hervorragendes Umfeld für wissenschaftliche Experimente in diesen Forschungsbereichen.

Gründungsdirektorin ist Prof. Chris-Carolin Schön.

ARC – Animal Research Center

Zum ARC gehören verschiedene landwirtschaftliche Forschungsstationen

Die tierwissenschaftliche Forschung hat hohe Relevanz für den agrar- und lebenswissenschaftlichen sowie medizinischen Bereich.

Das ARC stellt für diese Fragestellungen die notwendige Forschungsinfrastruktur für Klein- und Nutztiere inklusive Aquakultur zur Verfügung. Neubaumaßnahmen und Etablierung einer Genetic Engineering Core Unit machen das ARC international konkurrenzfähig.

Gründungsdirektorin ist Prof. Angelika Schnieke.

FACIT – Food & Agro Center for Innovation and Technology

Das FACIT Technologiezentrum der TUM School of Life Sciences ist in Planung.

Das FACIT ist eine Tech Core Facility und ein universitäres Gründerzentrum für Start-Ups aus den Bereichen Lebensmittel, Agrar und Biotechnologie.

Das FACIT besteht aus zwei Einheiten: das TUM Venture Lab Food-Agro-Biotech (kurz: TUM Venture Lab FAB) begleitet als Teil des TUM Venture Lab-Netzwerks Gründungsaktivitäten und unterstützt diese mit Know-How sowie universitärem Netzwerk. Der zweite Teil, die Life Science Tech Core Facility, stellt technische Möglichkeiten und die Werkstattinfrastruktur für Gründungprojekte, aber auch Forschung und Lehre, bereit.

Gründungsdirektor ist Herr Prof. Arne Skerra.

Massenspektrometer des BayBioMS Technologiezentrum am Campus Weihenstephan

Das BayBioMS ist eine Wissenschafts- und Technologieplattform der TUM, die modernste Verfahren der Proteomik und Metabolomik für den Einsatz in der Biomedizin, Pflanzen- und Lebensmittelforschung bereitstellt. Diese weltweit führende Einrichtung steht Forschenden innerhalb der TUM sowie Partnern außerhalb der Universität zur Verfügung.

Direktor ist Herr Prof. Bernhard Küster

Forschungsstationen

In dem nachhaltigen Holzgebäude erforscht die TUM das Ökosystem des Alpenraums und neue Formen des naturwissenschaftlichen Schulunterrichts.

Auf 1.262 Höhenmetern im Wald oberhalb von Berchtesgaden gelegen, ist die Forschungsstation ein idealer Ausgangspunkt, um das Ökosystem der Alpen zu erforschen, insbesondere die große Vielfalt an Lebensräumen im Nationalpark Berchtesgaden.

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Blick auf die Osterseen

Das an den Osterseen stationierte Team vom TUM-Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie erforscht, wie sich die Erwärmung durch den globalen Klimawandel auf das Ökosystem Wasser auswirkt und wie man diesen Entwicklungen begegnen kann.

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Höchstgelegenste Umweltforschungsstation Deutschlands unterhalb des Zugspitzgipfels

Im Schneefernerhaus auf 2.650 Metern Höhe oberhalb von Garmisch-Partenkirchen beobachten Wissenschaftler, wie sich Klimaveränderungen auf Böden und Atmosphäre aber auch auf Tier- und Pflanzenwelt auswirken.

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