Zentralinstitute der TUM am Campus

Für entscheidende Spezialgebiete der Forschung unterhält die TUM eigene wissenschaftliche Zentralinstitute. Davon sind am Campus Weihenstephan gleich zwei angesiedelt. Sie leisten Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Life Sciences – unabhängig von der School und in enger Kooperation mit der Industrie.

World Agricultural Systems Center – Hans Eisenmann-Forum für Agrarwissenschaften (HEF)

Pflanzen und Tiere, Boden und Wasser, Ökologie und Ökonomie – die Forschung des Hans Eisenmann-Forums reicht von der molekularen und zellulären Ebene bis zu praxisnahen Feldversuchen. Das Zentralinstitut vernetzt alle agrarwissenschaftlich ausgerichteten Lehrstühle und Institutionen der TUM.

Das HEF vermittelt fachliche Expertise, bietet eine Plattform für Kommunikation und Dialog mit den verschiedenen Bereichen der Agrarwirtschaft und Agrarwissenschaft, unterstützt den Wissenstransfer in die Gesellschaft durch Vortragsveranstaltungen und Symposien und ist der sichtbare Ansprechpartner der Agrarwissenschaft innerhalb und außerhalb der TUM.

  • Jubiläumsbrücke auf dem Campus Weihenstephan führt zum HEF

    Das Hans Eisenmann-Forum für Agrarwissenschaften

    schlägt die Brücke von der Grundlagenforschung zur landwirtschaftlichen Praxis.

     

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  • Drohne überfliegt landwirtschaftliche Versuchsfläche an der Forschungsstation Dürnast

    Mit Satelliten und Drohnen zu einer besseren Landwirtschaft

    TUM-Forscher setzen auf Digitalisierung, um das Nährstoffmanagement zu verbessern.

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  • Teilnehmer der Hans Eisenmann-Akadmie auf dem Weg zum HEF

    Die Hans Eisenmann-Akademie

    hat sich zu einer wichtigen Schnittstelle für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft entwickelt.

     

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ZIEL – Institute for Food & Health

Das ZIEL beschäftigt sich mit der Ernährung des Menschen und erforscht biomedizinisch relevante Themengebiete. Im Mittelpunkt der Forschung steht die Frage, wie Ernährung in Form von Lebensmitteln Einfluss auf die Gesundheit des Menschen nehmen kann. Dabei geht es sowohl um die Prävention von Erkrankungen als auch die Möglichkeit, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln und kausale Zusammenhänge zu verstehen.

Einen wichtigen Beitrag zur ZIEL-Expertise leisten die klinische Studieneinheit und die Plattform zur Mikrobiomforschung. Das Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogramm der ZIEL-Akademie fördert den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

  • Das ZIEL Gebäude auf dem TUM Campus in Weihenstephan

    Das ZIEL – Institute for Food & Health

    betreibt interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zwischen Lebensmittelwissenschaft, Ernährungsforschung und Medizin.

     

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  • Prof. Haller diskutiert Forschungsergebnisse mit seinem Team

    Darmbakterien verbessern Prognose von Typ-2-Diabetes

    fand das Team um Prof. Dirk Haller in einer Studie mit über 4000 Probanden am ZIEL Institute for Food & Health heraus.


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  • Foyer des ZIEL Gebäudes

    Die ZIEL-Akademie

    bietet Fortbildungen und Veranstaltungen zu aktuellen Themen der Ernährungswissenschaft und Forschung.

     

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